Das Starterkonto für Ihr Kind – kostenlos und sicher.
Ein Starterkonto ist das erste eigene Girokonto für Kinder und Jugendliche. Wir vergleichen die Angebote von sechs Banken, damit Ihr Kind früh den Umgang mit Geld lernt und Sie jederzeit den Überblick behalten.
Konten vergleichenStarterkonten im Vergleich
Drei Starterkonten aus unserem Vergleich: kostenlos für Ihr Kind und nur auf Guthabenbasis. Unterschiede gibt es beim Mindestalter, bei den Karten und beim Bargeld.
DKB
Girokonto u18
- AlterAb Geburt
- KontoführungKostenlos · ohne Mindestgeldeingang
- Karten-TypVisa Debitkarte
- BesonderheitWeltweit gratis abheben ab 50 €, 0 % Fremdwährung
comdirect
Junior Giro
- AlterAb 7 Jahren
- KontoführungKostenlos · ohne Mindestgeldeingang
- Karten-TypVisa Debit + girocard
- BesonderheitMit girocard unbegrenzt gratis Bargeld
ING
Girokonto Junior
- AlterAb 7 Jahren
- KontoführungKostenlos · ohne Mindestgeldeingang
- Karten-TypVisa Debitkarte
- BesonderheitLimits per Familien-Coaching
Stand: Oktober 2026. Alle Angaben ohne Gewähr, maßgeblich sind die Konditionen der Banken. Die Links „Zum Anbieter“ sind Werbelinks.
Alle Starterkonten auf einen Blick
Die wichtigsten Konditionen aller Kinder- und Jugendkonten im direkten Vergleich. Alle Details finden Sie in der ausführlichen Vergleichstabelle.
Stand: Oktober 2026. Alle Angaben ohne Gewähr. Die Links „Zum Anbieter“ sind Werbelinks.
Was ist ein Starterkonto?
Ein Starterkonto ist das erste eigene Girokonto für Kinder und Jugendliche. Je nach Bank heißt es auch Kinderkonto, Jugendkonto, Schülerkonto oder Taschengeldkonto. Es hat eine eigene IBAN, eine Bankkarte und einen Zugang per App oder Online-Banking, genau wie ein Konto für Erwachsene.
Der wichtigste Unterschied: Ein Starterkonto läuft immer auf Guthabenbasis. Ihr Kind kann nur das Geld ausgeben, das tatsächlich auf dem Konto liegt. Einen Dispokredit gibt es nicht, ins Minus rutschen ist damit ausgeschlossen. Eröffnet und begleitet wird das Konto von den Eltern, die jederzeit Einblick in Kontostand und Umsätze haben.
Ab welchem Alter lohnt sich ein Starterkonto?
Die meisten Banken bieten ein Starterkonto ab 7 Jahren an. Ab diesem Alter sind Kinder beschränkt geschäftsfähig und dürfen mit ihrem Taschengeld eigene Käufe tätigen. Die DKB und die Berliner Volksbank eröffnen ihre Konten bereits ab der Geburt, zum Beispiel um Geldgeschenke von Großeltern zu sammeln.
Praktisch sinnvoll wird ein Starterkonto meist dann, wenn Ihr Kind regelmäßig Taschengeld bekommt und erste Einkäufe allein erledigt. Viele Familien eröffnen es zum Wechsel auf die weiterführende Schule, spätestens aber vor der ersten Klassenfahrt oder dem ersten Ferienjob.
Starterkonto Vergleich: Darauf sollten Eltern achten
Kostenlos sind alle Starterkonten in unserem Vergleich. Die Unterschiede liegen im Detail und entscheiden darüber, wie gut ein Konto zum Alltag Ihrer Familie passt.
Starterkonto eröffnen: So geht's in vier Schritten
- 1Konto auswählenVergleichen Sie Kosten, Karten und Mindestalter und starten Sie den Online-Antrag bei der Bank Ihrer Wahl.
- 2Identität bestätigenDie Sorgeberechtigten legitimieren sich, meist per VideoIdent oder PostIdent. Wer schon Kunde der Bank ist, spart sich diesen Schritt oft.
- 3Unterlagen einreichenJe nach Bank laden Sie die Geburtsurkunde hoch oder Ihr Kind weist sich mit eigenem Ausweis aus. Auch die Steuer-ID Ihres Kindes wird abgefragt.
- 4Karte und Zugang erhaltenKarte, PIN und Zugangsdaten kommen per Post oder in die App. Danach kann das erste Taschengeld kommen.
Starterkonto, Sparbuch oder Tagesgeld?
Ein Starterkonto ist zum Bezahlen gedacht: für Kartenzahlungen, Überweisungen und Bargeld. Zum Sparen eignen sich ein Tagesgeldkonto oder ein Junior-Depot besser, denn auf dem Girokonto gibt es in der Regel keine Zinsen.
Viele Familien kombinieren beides: Das Taschengeld landet auf dem Starterkonto, größere Geldgeschenke auf dem Tagesgeldkonto. So lernt Ihr Kind, zwischen Ausgeben und Sparen zu unterscheiden. Für Geld, das viele Jahre liegen bleiben kann, vergleichen wir sechs Junior-Depots.
Zum Junior-Depot-VergleichWas passiert mit dem Starterkonto zum 18. Geburtstag?
Mit der Volljährigkeit wird das Starterkonto in ein reguläres Girokonto umgewandelt, bei der comdirect nach einem kurzen Antrag Ihres Kindes. IBAN und Zugangsdaten bleiben in der Regel gleich. Kostenlos bleibt das Konto bei DKB und ING bis zum 28. Geburtstag, bei Berliner Volksbank und BBBank bis zum 30. Geburtstag und bei der Commerzbank bis einschließlich 27 Jahre mit Ausbildungsnachweis. Bei der comdirect ist es unter 28 während Schule, Ausbildung oder Studium kostenlos.
Das passende Konto für jedes Alter und jeden Zweck
Hallo, ich bin Marcel.
Ich habe Starterkonto.de gestartet, weil viele Vergleiche mehr verkaufen als erklären. Hier sehen Sie Kosten, Karten und Bedingungen der Kinderkonten auf einen Blick, mit Angaben direkt von den Banken und einer offengelegten Methodik.
- Nicht nach Provision sortiert. Wie viel eine Bank an Provision zahlt, hat keinen Einfluss auf Reihenfolge und Empfehlungen.
- Direkt bei den Banken geprüft. Grundlage sind die Produktseiten und Preisverzeichnisse der Banken. Ändern sich Konditionen, passe ich den Vergleich an.
- Verständlich statt verkaufend. Kein Fachchinesisch und keine künstliche Dringlichkeit. Wo Fachbegriffe nötig sind, hilft das Glossar.
Häufige Fragen zum Starterkonto
Das Wichtigste rund um das erste Konto Ihres Kindes.
Bei der DKB und der Berliner Volksbank schon ab der Geburt, bei comdirect, ING, Commerzbank und BBBank ab 7 Jahren. Eröffnen müssen das Starterkonto die Sorgeberechtigten, in der Regel also beide Elternteile.
Nein. Starterkonten laufen ausschließlich auf Guthabenbasis. Ihr Kind kann nur das Geld ausgeben, das auf dem Konto liegt. Einen Dispokredit gibt es nicht, Schulden sind damit ausgeschlossen.
Die Kontoführung ist bei allen Starterkonten im Vergleich kostenlos, auch ohne regelmäßigen Geldeingang. Gebühren können nur in Einzelfällen anfallen, etwa ab der vierten Visa-Abhebung im Monat bei der comdirect (4,90 €), für die Visa BasicCard der BBBank (9,90 € im Jahr) oder bei Zahlungen in Fremdwährung.
Das hängt von der Bank ab. Für das DKB Girokonto u18 muss ein Elternteil ein DKB-Girokonto haben, bei der ING muss ein Elternteil dort Kunde sein. Bei comdirect, Commerzbank, Berliner Volksbank und BBBank brauchen Eltern kein eigenes Konto.
Bei DKB, ING und comdirect gibt es eine kostenlose Visa Debitkarte, die comdirect bietet auf Wunsch zusätzlich eine girocard. Bei der Commerzbank hat die girocard eine Visa-Funktion. Berliner Volksbank und BBBank geben eine girocard aus, ab 12 Jahren kommt eine aufladbare Karte dazu. Bezahlen kann Ihr Kind immer nur bis zur Höhe des Guthabens.
Sie sehen Kontostand und Umsätze Ihres Kindes jederzeit im eigenen Online-Banking. Je nach Bank können Sie zusätzlich Limits für Karte und Überweisungen festlegen, bei der ING zum Beispiel über das Familien-Coaching.
Ja. Mit einer Visa Debitkarte oder einer Prepaid-Kreditkarte funktioniert das wie mit jeder anderen Karte, solange genug Guthaben da ist. Bei DKB und ING lässt sich ab 16 Jahren außerdem mobiles Bezahlen per Smartphone freischalten.
Das Starterkonto wird in ein reguläres Girokonto umgewandelt, IBAN und Zugangsdaten bleiben in der Regel gleich. Kostenlos bleibt es je nach Bank bis zum 28. oder 30. Geburtstag, bei der comdirect unter 28 während Schule, Ausbildung oder Studium.
Ein Wertpapierdepot auf den Namen Ihres Kindes, zum Beispiel für einen ETF-Sparplan. Es eignet sich für Geld, das viele Jahre liegen bleiben kann. Sechs Anbieter vergleichen wir im Junior-Depot-Vergleich.
Starterkonto.de ist kostenlos. Eröffnen Sie über einen Link „Zum Anbieter“ ein Konto, erhalten wir unter Umständen eine Provision vom Anbieter, für Sie ohne Mehrkosten. Wie viel ein Anbieter zahlt, hat keinen Einfluss auf Reihenfolge und Empfehlungen. Wir vergleichen eine Auswahl von Banken und Brokern, mit denen wir zusammenarbeiten, nicht den gesamten Markt.